Trauma- & Körperarbeit:
Behutsam zu neuer Sicherheit
- Der Fokus: In meiner Arbeit verbinde ich sexologisches Fachwissen mit einer traumasensiblen Haltung. Es geht nicht darum, Erlebtes «schnell zu lösen», sondern Ihre Selbstregulation zu stärken und die Verbindung zu Ihrem Körper in Ihrem eigenen Tempo wieder aufzubauen.
- Die Methode: Wir arbeiten ressourcenorientiert. Das bedeutet, wir konzentrieren uns auf das, was Ihnen Halt gibt, um Schritt für Schritt mehr Sicherheit und Autonomie im eigenen Erleben zu gewinnen.
- Ihr Schutzraum: Absolute Freiwilligkeit und die Wahrung Ihrer persönlichen Grenzen stehen an oberster Stelle. Sie bestimmen den Rhythmus.
Dieses Angebot gibt es auch ohne konkreten Bezug zur Sexualität. Immer dann, wenn das Haus «Körper» anders bewohnt und gefühlt werden will, sind Sie bei mir genau richtig.
Die Grundlagen für die Trauma-Arbeit sind: SOMA Embodiment, Achtsamkeit, klinische Hypnose, systematische Beratung, Zentrierung und Atemübungen.
SOMA ist eine moderne, innovative und integrative Begleitform für Menschen und baut auf grundlegende Prinzipien aus dem SOMATIC EXPERIENCING (SE), der Polyvagalen Theorie, Struktureller Integration nach Ida Rolf und Bildung durch Bewegung (Hubert Godard) auf. Embodiment ist ein wesentlicher Aspekt für die Lösung von lange gehaltenen Emotionen, körperlichen Wunden und Belastungen oder überwältigenden Erfahrungen. Hauptsächlich werden die Traumen über den Körper gelöst und weniger über die Kognition. Die detaillierte Geschichte zum Trauma steht nicht im Fokus, sondern die gehaltenen Emotionen im Körper, die in der Therapie aufgelöst werden.
